Sprechen – Lesen – Beten im Gottesdienst
Gott will zu Wort kommen. Das geschieht elementar in den Schriftlesungen im Gottesdienst. Häufig tun ehrenamtlich Mitarbeitende diesen Dienst: Lektor*innen, Presbyter*innen, Mitarbeitende in Gottesdienstvorbereitungskreisen. Doch gekonnt zu lesen will gelernt sein und sollte geübt werden. Bewährt haben sich Theorie-Praxis-Seminare vor Ort mit ca. acht bis zwölf Teilnehmenden.
Gottesdienst- und/oder Predigt-Coaching
„Das war ein schöner Gottesdienst“ – „Danke für die Predigt“: Solche gut gemeinten Äußerungen zu Gottesdiensten kennen alle Pfarrerinnen und Pfarrer, Prädikantinnen und Prädikanten. Dennoch steht die aufwändige Vorbereitung eines Gottesdienstes oft im Gegensatz zu solch knappen Rückmeldungen darauf. Gottesdienst- und Predigt-Coaching bietet mehr Möglichkeiten zur Vergewisserung von Stärken, aber auch Ansätze zu Veränderungen. Es ist eine besondere Form der kollegialen Beratung, bei der Liturginnen und Liturgen in der ihren je eigenen Persönlichkeiten und theologischen Ausrichtungen in ihrer/seiner Rolle gestärkt werden. Dabei geht es weniger um theoretische Klärungen, sondern um die nachhaltige Bearbeitung mit Hilfe von Übungen und Praxiserprobung. Die Schwerpunkte des jeweiligen Coachings werden in einem Kontrakt vereinbart.
Sprechen Sie uns an!
Wenn Sie eine Qualifizierung für sich, Ihr Team oder Ihr Presbyterium organisieren möchten, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Gemeinsam klären wir Ihren Bedarf und vermitteln eine:n passende:n Coach oder Referent:in.
- Dr. Frank Peters
- Abt. 1 | Dez. 1.1 Theologie und Gemeinde
- +49 211 4562-319
- frank.peters@ekir.de